| Note | Leistungsbeurteilung | Führungsbeurteilung |
| sehr gut=
überdurchschnittliche Leistungen |
Der Mitarbeiter hat die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt. Alternativen: Wir waren mit seinen Leistungen außerordentlich zufrieden. Seine Leistungen haben in jeder Hinsicht unsere volle Anerkennung gefunden. Er hat unsere Erwartungen immer und in allerbester Weise erfüllt. Seine Leistungen waren stets sehr gut.
|
Sein
Verhalten zu Vorgesetzten, Arbeitskollegen,
Mitarbeitern und Kunden war stets vorbildlich.
Alternativen: Sein kollegiales Wesen sicherte ihm stets ein sehr gutes Verhältnis zu Vorgesetzten und Mitarbeitern. Er wurde von Vorgesetzten, Kollegen und Kunden als freundlicher und fleißiger Mitarbeiter geschätzt. Sein Verhalten zu Vorgesetzten, Arbeitskollegen und Kunden war stets einwandfrei.
|
| gut
|
Der Mitarbeiter hat die ihm übertragenen
Aufgaben
stets zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt.
Alternativen: Wir waren mit seinen Leistungen voll und ganz zufrieden. Seine Leistungen waren voll und ganz zufriedenstellend. Er hat unseren Erwartungen in jeder Hinsicht und bester Weise entsprochen. Seine Leistungen waren gut. |
Sein Verhalten zu Vorgesetzten,
Arbeitskollegen,
Mitarbeitern und Kunden war vorbildlich. Alternativen:
Sein kollegiales Wesen sicherte ihm stets ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten und Mitarbeitern. Sein Verhalten zu Vorgesetzten, Kollegen und Kunden war einwandfrei.
|
| befriedigend | Der Mitarbeiter hat die ihm übertragenen
Aufgaben
zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt.
Alternativen: Der Mitarbeiter hat die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer Zufriedenheit erledigt. Seine Leistungen waren stets zufriedenstellend. Er hat unseren Erwartungen in jeder Hinsicht entsprochen.
|
Sein Verhalten zu Mitarbeitern und Vorgesetzten war
vorbildlich. (Weil der Vorgesetzte an 2. Stelle genannt
wird, handelt es sich um eine befriedigende Beurteilung).
Alternativen: Sein Verhalten zu Mitarbeitern und Vorgesetzten war einwandfrei. (Weil der Vorgesetzte an 2. Stelle genannt wird, handelt es sich um eine befriedigende Beurteilung). Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen gab zu Klagen keinen Anlass. |
| ausreichend | Der
Mitarbeiter hat die ihm übertragenen Aufgaben zu unserer Zufriedenheit erledigt.
Alternativen:
Mit seinen Leistungen waren wir zufrieden. Er hat unseren Erwartungen entsprochen. Mit Herrn / Frau ... waren wir zufrieden. Er hat zufriedenstellend gearbeitet
|
Die
ausreichende Beurteilung kommt darin zum Ausdruck, dass nur der Vorgesetzte oder nur der Kollege genannt werden:
Sein Verhalten zu Vorgesetzten war vorbildlich. Sein Verhalten zu Mitarbeitern war einwandfrei. Sein Verhalten zu Arbeitskollegen war kameradschaftlich und hilfsbereit, das zu seinen Vorgesetzten korrekt Seine
Führung gegenüber Vorgesetzten gab zu Beanstandungen keinen Anlass.
|
| mangelhaft | Der
Mitarbeiter hat die ihm übertragenen Aufgaben im großen und ganzen zu
unserer Zufriedenheit erledigt.
Er hat unsere Erwartungen größtenteils erfüllt. Er führte die ihm übertragenen Aufgaben mit großem Fleiß und Interesse durch. Er hat sich stets bemüht, die ihm übertragenen Aufgaben zu unserer Zufriedenheit zu erledigen. Er machte sich mit großem Eifer an die ihm übertragenen Aufgaben heran.
|
Die
mangelhafte Beurteilung kommt auch
hier durch Weglassen zum Ausdruck
Sein persönliches Verhalten war insgesamt einwandfrei. Sein persönliches Verhalten war insgesamt tadellos. Er galt als kollegialer und freundlicher Mitarbeiter. Er wurde im Mitarbeiterkreis als umgänglicher Kollege geschätzt.
|
| ungenügend | Der
Mitarbeiter bemühte sich, die ihm übertragenen Aufgaben
zufriedenstellend zu erledigen
Er hatte Gelegenheit, die ihm übertragenen Aufgaben zu erledigen. Er erfasste das Wesentliche und bemühte sich um sinnvolle Lösungen. Er zeigte für seine Arbeit Verständnis und Interesse. Neue Aufgaben betrachtete er als Herausforderung, der er sich mutig stellte. Er setzte sich im Rahmen seiner Möglichkeiten ein. Er ist stets bestrebt gewesen, seinen Aufgaben gerecht zu werden.
|
Die
ungenügende Beurteilung kommt auch hier durch Weglassen zum Ausdruck:
Sein persönliches Verhalten war insgesamt einwandfrei. Sein persönliches Verhalten war insgesamt tadellos. Er galt als kollegialer und freundlicher Mitarbeiter. Er wurde im Mitarbeiterkreis als umgänglicher Kollege geschätzt
|