Fliegenvorhang    

Der natürliche Schutz gegen Insekten

Fliegenvorhang

Fliegenvorhang

 

Fliegenvorhang

Dann muss ich Ihnen nichts über Fliegen erzählen. Sie kennen das Problem. Sobald die ersten warmen Frühlingstage uns dazu verführen, die Türen aufzureissen, sind sie da!
Vor allem dort, wo sie sich über Lebensmittel hermachen können. Und sie sind lästig!

Die zahlreichen Produkte zur Bekämpfung der alljährlichen Fliegeninvasion beweisen das. Chemie im Lebensmittelbereich ist problematisch. Fliegengitter für die Fenster sind gut.

Aber was machen Sie mit der Türe, die Sie auch gerne offen haben im Sommer? 

Sie montieren einen Fliegenvorhang. Seine Kettchen aus eloxiertem Aluminium halten Fliegen bereits durch den Glitzereffekt fern. Er ist leicht, unverwüstlich, robust, hygienisch und überzeugt optisch durch sein modernes Design.

Der Fliegenvorhang wird auf Mass angefertigt und benötigt keine aufwändigen Installationen.

Fr. 140/m2, Porto und Versand ca. fr. 24.00, Preise exkl. 8,0 %  MWST.

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   Fliegenvorhang


 Montagemöglichkeiten

 

 

 
 

Montage 1 

 


 
   


Montage 2  

 


 
   


Montage 6 

Neu: Montage Frontal Montage 3


   


  Wir liefern auch Mückengitter auf Maß an Kunden zum selber montieren. 


   


Was tun gegen Mückenstiche                               

Brückenbauer Nr. 24, 15.6.1999 

Was tun gegen lästige Mückenstiche? Professor Hans Briegel, Insektenspezialist an der Universität Zürich, über die zu erwartende Mückenplage als Folge des Hochwassers in der Schweiz. «Brückenbauer»: Überall wird gewarnt, der nasse Frühling und das Hochwasser würden diesen Sommer zu einer Mückenplage führen. Ist das auch Ihre Meinung? Hans Briegel: Ja, aber dafür muss es nicht Hochsommer werden. Wenn es wieder warm wird, findet man die Mücken in Gegenden, die nach dem Rückgang des Hochwassers ideale Brutstätten sind, wo sie in rund zwei Wochen ausschlüpfen. Wo ist denn besonders mit einer Mückenplage zu rechnen? Sicher in der Magadino-Ebene, wo die Mücken jedes Jahr ein Problem sind. Weiter am Greyerzersee, am Bodensee, bei Maschwanden in der Reussebene, kurz: überall dort, wo es neben Flüssen und Seen Pfützen und stehendes Wasser hat. Stechinsekten können Krankheiten wie Malaria übertragen. Ist das auch bei uns möglich? Nein. Denn bei uns gibt es den Malariaerreger nicht, und Anopheles- Mücken, die den Malariaerreger aufnehmen und ihn auf Menschen übertragen könnten, kommen bei uns nur ganz selten vor. In Maschwanden habe ich letzte Woche 900 Mückenlarven eingesammelt. Davon waren nur sechs Anopheles-Larven. Gibt es Mittel, mit denen man den stechenden Plagegeistern den Garaus machen kann? Ja. Man kann die überschwemmten Gegenden mit einem Insektizid besprühen. Aber das ist aus Umweltschutzgründen fragwürdig. Umweltvertäglich, aber teuer ist der Abwurf eines natürlichen Bazillusthuringiensis-Präparats aus Helikoptern. Dies bedingt aber eine aufwendige Vorbereitung mit Kartierung der Gewässer und eine Bestandesaufnahme der Larven. Denn nicht alle Gewässer sind von Mückenlarven befallen.

Interview René von Euw 

Tipps gegen Mückenstiche

Draußen, wo sich die Mücken am liebsten aufhalten, am einfachsten mit Insektensprays und Cremes.  Den besten und langfristig billigsten Schutz im Haus bieten Mückengitter, die vor Türen und Fenstern montiert werden können. Keinen Schutz bieten piepsende und pfeifende Elektro- und Ultraschallgeräte. Wenn die Stiche starke Schwellungen hervorrufen, am besten ein Antihistaminikumpräparat aus der Apotheke auftragen.                             


   


Sunwind Kläui, Höfen 19, 5420 Ehrendingen, Tel. 056 221 82 81

e-mail:   klaeui@sunwind-klaeui.ch

12.04.2012      alle Angaben ohne Gewähr